LChang

Lo Chang  

Allgemeines:

Status:

aktiv

Klasse:

 Priester (Speziell)

Rasse:

Mensch (östlich)

Stufe:

Fünf

Größe:

1,71m

Gewicht:

120ph

Haar:

Glaze, schwarz

Augen:

blau

Haut:

asiatisch

Speziell:

hat asiatischen Bart

Gesinnung:

Rechtschaffen Gut

Alter:

Neunzehn

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Persönlichkeit:

Geisteszustand:

naiv

Verhalten:

fleißig

Selbstachtung:

demütig

Lebenseinstellung:

gütig

Verstand:

durchschnittlich

Tapferkeit:

abwartend

Moralvorstellungen:

tugendhaft

Glaube:

märtyrerisch

Tatendrang:

tatendurstig

 Interessen:

Hobbys:

Meditation

Vorlieben für:

Schriftrollen

Ängste vor:

der Dunkelheit

Abneigungen gegen:

Untote

Beziehungen:

Verbündete:

Keine

Feindbilder:

keine

Pflege der Beziehungen:

rücksichtsvoll

Stimmung der Beziehung:

friedlich

Ehrlichkeit d. Beziehung:

hochanstendig

   

Erscheinung/Besitztümer:

Allgemein:

spartanisch

Quantität:

mager

Qualität:

funktional

Persönliches:

sittsam/adrett

Zustand d. Kleidung:

sauber

Umgang mit Geld:

großzügig

Beschreibung und Geschichte:

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Als ich vor 19 Jahren bei Sonnenaufgang geboren wurde schienen, bei meinem Eintritt in diese Welt, gerade die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster auf mein Haupt. Die Mönche, die bei der Geburt anwesend waren, hielten dies für ein Zeichen und nahmen mich mit. Meine Mutter weinte sehr, doch Vater war stolz. Nach jahrelangem Training und Meditation erkannte ich, daß in meinem Leben etwas fehlte, doch mir war nicht klar was. Es wurde auch nicht leichter durch eine neue Kampfkunstschule die uns bedrohte. Sie schlugen und traten uns, doch wir mußten widerstehen. Wir waren keine Krieger sondern Mönche und wollten diesen fehlgeleiteten Kindern kein Leid antun. Schuld an allem waren ja ihre Meister. Die Meister waren es auch, die, durch unsere Ruhe verärgert, ihre Schüler anstachelten unseren Tempel zu zerstören. Die Überlebenden wurden in alle Winde zerstreut. Voller Angst und Verwirrung, von meiner einzigen Familie getrennt floh ich in die nah gelegenen Berge, wo ich eine Höhle fand in der ich mich versteckte. Doch ein mächtiger Geist wohnte dort und wollte mich vernichten. Plötzlich durchschneidete ein gleißender Lichtstrahl die dunkle Nacht und ein Tor aus Licht entstand. Der Geist, vom Licht geblendet, wendete sich ab und ich sprang hinein. Augenblicke später fand ich mich ein einer fremden Welt wieder, ein Fremder in einer fremden Welt.

Die ersten gütigen Menschen, die nicht über mich spotteten und lachten sagten sie dienem einem Gott verwundert ließ ich mich in die Geheimnisse des Vielgötterglaubens dieser Welt einführen. Ein seltsamer Zufall berührte mein Herz. Diese Priester dientem dem Gott Lathander dem Morgenlord. So zog sich doch die Sonne wie ein roter Faden durch mein Leben und ich entschloß mich mehr über diesen Glauben zu erfahren. Nun nach vielen Jahren des Studiums und des Betens können die Mauern des Tempels mich nicht mehr halten. Die ganze Welt birgt so viele Geheimnisse die es zu erforschen und verstehen gilt. Doch wenn ich nun die schützenden Mauern unseres Tempels verlasse und in die feindliche Welt hinaus gehe sollte ich mir Freunde suchen, die mir bei meiner Aufgabe helfen können.

Möge Lathanders Licht ewig auf meinen Weg scheinen und auf alle retlichen Wesen.

Lathander mit Euch.

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